DAS RESONANZPRINZIP

Jan 24, 2020 | Wissenswertes

GRUNDLEGENDE ZUSAMMENHÄNGE EINFACH ERKLÄRT! DAS TECHNIK-ECK

Die Methode, die wir als MORA®-Therapeuten anwenden, nennt sich Bioresonanz. Vielen Menschen ist das inzwischen schon ein Begriff. Was genau bedeutet aber diese „Resonanz“ und wann tritt so etwas wie „Resonanz“ überhaupt auf?

Um das zu erklären, bedienen wir uns eines ganz einfachen Beispiels: Wir stellen uns zwei Stimmgabeln unterschiedlicher Größe vor (Stimmgabel 1 und 2), die gemeinsam auf einem Tisch platziert sind. Was ist nun zu erwarten, wenn wir Stimmgabel 1 anschlagen? Kommt es bei Stimmgabel 2, die wesentlich kleiner ist als 1 ebenfalls zu einer Reaktion? Nein.

Nehmen wir also eine dritte Stimmgabel (3) hinzu, die sowohl größer als 1 als auch größer als 2 ist. Kommt es vielleicht bei dieser Stimmgabel zu einer Reaktion? Nein.

Eine vierte Stimmgabel (4) kommt auf den Tisch, diesmal ebenso groß wie die erste Stimmgabel, die wieder angeschlagen wird. Zeigt Stimmgabel 4 hierauf eine Reaktion? Ja!

Sie beginnt auf den Ton von Stimmgabel 1 hin zu vibrieren und zwar als einzige. Während Stimmgabel 2 und 3 stumm bleiben, sorgt eine identische Grundschwingung, bedingt durch die gemeinsame Größe, für eine Aktion-Reaktion-Verbindung zwischen Stimmgabel 1 und 4.

In der Bioresonanz wird die Stimmgabel 1 durch Körperelektroden ersetzt, während das Tonsignal unseres Beispiels durch elektrische Signale ersetzt wird, welche vom Therapeuten individuell bestimmt werden müssen. Die Stimmgabel 4 hingegen steht für die eingelagerte Substanz im Körper des Patienten, die dann auf den elektrischen Reiz reagiert, wenn sie die gleiche Resonanzfrequenz hat.

Mit Hilfe dieses Resonanzprinzips wird durch das MORA®-Gerät versucht, Substanzen derart in Bewegung zu versetzen, dass sie über das Blut ausgeschieden werden können.

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